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+++ 20.05.2008: noch 10 Tage Streumunitionskonferenz in Dublin
Seit dem 19.05.2008 verhandeln viele Staatendelegationen in Dublin über einen Verbotsvertrag von Streumunition, das Ergebnis soll bis zum 30.05.2008 vorliegen.
Es wird sich zeigen, ob die deutsche Position wirklich eine Änderung erhalten hat, wie es einzelne Politiker unterstreichen oder in ihren Formulierungen vorgeben.
Einerseits werden Übergangsfristen und Ausnahmen gefordert, es wird mit Bezeichnungen jongliert, um bestimmte Waffentypen nicht mehr als "Streumunition" gelten zu lassen.
Andererseits wird betont, dass man alles in die Wege leitet, um der humanitären Verantwortung gerecht zu werden.
Handicap International hat ein interessantes, detailliertes Tagebuch der Verhandlungen begonnen, das das Gezerre um möglichst wenig Zusagen sehr deutlich macht.
Weitere Links:
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+++ 18.05.2008: Aktualisierungen wegen vieler Aufgaben verschoben
Wegen unseres momentanen Schwerpunktes, die psychosoziale Unterstützung von kranken und verletzten Kindern, haben wir die anderen Bereiche unserer Arbeit deutlich zurückgefahren.
Weitere Details unter "Aktuelle Kurzinfos".
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+++ 04.04.2008: Ergänzung um Link zu WDR-Beitrag
Unsere Themenseiten "Misshandlung und Missbrauch" sind um einen Link zu einem Beitrag des WDR ergänzt worden. Am 03.04.2008 sendete WDR5 in der Sendereihe "Neugier genügt" ein Feature mit dem Titel "Angeklagt wegen sexuellen Missbrauchs wie leicht die Justiz irren kann", eine Sendung von Maike Mackerodt.
In den rund 17 Minuten werden die Probleme angerissen und bestätigt, die wir auch detailliert in unserem dritten Teil der Themenseite beschreiben.
anhören: "Angeklagt wegen sexuellen Missbrauchs wie leicht die Justiz irren kann"
(Audio-Datei für den RealPlayer, Link zum WDR-Archiv)
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+++ 14.02.2008: Webseite erneut um weitere Inhalte ergänzt
In den letzten Monaten sind einige neue Bereiche zu der Webseite hinzugekommen, manche Dinge wurden verbessert.
Hier die Übersicht, die ganz aktuelle Änderung zuerst:
NEU ab 14.02.2008: die "just for fun"-Galerien.
Foto-Galerien, auch mit Texten dabei, die an sich nicht direkt etwas mit der Arbeit von ju care Kinderhilfe zu tun haben. Diese Galerien sollen einfach nur Spaß machen, erfreuen, interessante Momente zeigen.....
Themenseiten, die zusammenfassende Informationen zu einzelnen Themen geben:
Ebenfalls neu: die Suchwörterliste mit Empfehlungen und Kommentaren. Die Seite listet Suchwörter auf, die andere in Suchmaschinen eingaben und so auf unsere Webseite gelangten.
Neben der Navigationsverbesserung enthalten viele Seiten jetzt auch eine Kurzfassung des Inhalts der jeweiligen Seiten, um in knappen Sätzen die ganz zentralen Aussagen herauszustellen.
Kleinere Änderungen und Ergänzungen gab es im Galeriebereich (weitere Bilder hinzugekommen, Navigation erweitert; weitere Bilder werden noch folgen), Chat-Informationen für die Systeme MSN Messenger, Yahoo Messenger (YIM), AOL Messenger (AIM) und Skype wurden auf der Kontaktseite hinzugefügt.
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+++ 11.01.2008: Zeit, Verständnis und Gemeinschaft
In den Debatten, Diskussionen, Tagesthemen und Zeitungsartikeln im Zusammenhang mit den notwendigen Änderungen in Gesellschaft, Politik und Gesetzgebung zeichnet sich immer wieder eine deutliche Linie ab:
außerhalb finanzieller Mittel und Personal fehlt es im Wesentlichen auch öfters an der gesunden Grundsubstanz.
Zeit, Verständnis, Liebe für Kinder, Gemeinschaft mit den Kindern.
Auch im April 2007 war das oft als Fazit der Diskussionsrunden und Kommentare innerhalb der bundesweiten Projektwoche "Kinder sind Zukunft" zu hören (siehe Sonderseite dazu).
Manchmal werden solche Äußerungen als "merkwürdige", "befremdliche" oder "inadäquate" Einstellung Kindern gegenüber bezeichnet, und so sind wir froh, dass die Notwendigkeit genau dieser elementaren und gesunden Basis immer mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rückt und von vielen Fachleuten und Kinderschutzorganisationen ebenfalls als elementare Basis gesehen wird.
Ein sehr praxisnaher und aktueller Artikel dazu, der sich auf die Motivation von Kindern nach der Ferienzeit bezieht:
"Sich Zeit nehmen heißt das Zauberwort", Artikel vom Schulministerium NRW, 07.01.2008.
Zwei Kernaussagen des Artikels über das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern:
"Zuhören und miteinander reden ist mehr als nur wichtig"
"Der deutliche Akzent liegt auf mehr Zeit miteinander verbringen"
Ein Zitat dazu:
"Man versteht die Kinder nicht, ist man nicht selbst kindlichen Herzens.
Man weiß sie nicht zu behandeln, wenn man sie nicht liebt,
und man liebt sie nicht, wenn man nicht liebenswürdig ist."
(Börne)
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+++ 18.12.2007: Gespräch mit Bundestagspräsidenten
Dr. Norbert Lammert zum Thema der Streumunition
Am Abend des 18.12. durften Birgit Jungjohann und Oliver Jungjohann von jutecmedia care mit dem Präsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert (CDU), ein persönliches Gespräch über Streumunition führen.
Diese Einladung erhielten wir als Folge eines Briefes über die Hintergründe und humanitären Zusammenhänge, die wir als Privatpersonen an Herrn Dr. Lammert schrieben.
Bei dem Gespräch in der CDU-Zentrale in Bochum-Wattenscheid, das rund eine dreiviertel Stunde dauerte, bemühten wir uns um ein Herausstellen der humanitären Verantwortung und der Gründe, die ein Beibehalten von Streumunition trotz der Selbstzerstörungsmechanismen aus humanitären Gesichtspunkten verbieten sollten.
Die deutsche Position ist bisher die, dass angeblich "sichere Munition" mit einer theoretischen Blindgängerquote von unter einem Prozent weiter eingesetzt werden soll.
Die Praxis, von der sowohl Opfer, als auch humanitäre Organisationen mit entsprechender Erfahrung und auch Militärexperten berichten, belegt eine Blindgängerquote der bisher "besten" Streumunition von rund 10%.
Wir bemühten uns auch deutlich zu machen, dass es neben dieser Zahl für Kinder und Erwachsene der betroffenen Regionen unerheblich ist, von welcher Art Streumunition sie verstümmelt wurden, ob die Bombe nun als sicher oder nicht bezeichnet wurde.
Als positives Ergebnis des Gesprächs kann man sehen, dass der Wille geäußert wurde, die militärische Notwendigkeit von Streumunition zu überprüfen, besonders auch in Abwägung mit den humanitären Gesichtspunkten, und möglicherweise mit Fachkreisen in einem anschließenden Prozess der Regelungen die Fakten genauer zu hinterfragen.
Weiterhin sehen wir es als sehr positives Signal an, dass sich Politiker entgegen der momentanen Meinung offensichtlich doch um ernstgemeinte Bedenken von Bürgerinnen und Bürgern kümmern.
Neben der Reaktion von Bundestagspräsident Dr. Lammert mit der Einladung zu einem persönlichen Gespräch erhielten wir auch weitere schriftliche Reaktionen:
- Verteidigungsministerium (angeschrieben wurde Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung, geantwortet hat im Auftrag Oberst im Generalsstab, Werner Heidemann, ständiger UN-Vertreter Deutschlands)
- Auswärtiges Amt (angeschrieben wurde Bundesminister des Auswärtigen, Dr. Frank-Walter Steinmeier , geantwortet hat im Auftrag Burkhard Ducoffre)
- Axel Schäfer, Mitglied des Bundestages und Europapolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, mehrere direkte Briefkontakte
Wir haben dabei nie als Organisation jutecmedia care geschrieben, es waren persönliche Briefe, die einfach direkt das wiedergaben, was wir im Herzen haben.
Eine bestimmte politische Ausrichtung oder gar Abhängigkeit haben wir bei diesen Kontakten nicht, das ist auch nicht unser Ziel. Unsere einzige Motivation und "politische Färbung", wenn man so will: ein besseres Leben für Kinder, für ihre Zukunft und ihre Rechte zu arbeiten, und die Verbesserung der humanitären Situation weltweit.
Wir danken an dieser Stelle sehr herzlich allen Politikerinnen und Politikern für den begonnenen Dialog, für die entgegengebrachte Aufmerksamkeit und Zeit, ganz besonders natürlich Dr. Norbert Lammert für das persönliche Gespräch, und würden uns über eine Fortsetzung des Dialogs sehr freuen!
Oliver Jungjohann und Birgit Jungjohann, jutecmedia care
Den Inhalt des Briefes von Birgit Jungjohann an Dr. Norbert Lammert können Sie als PDF-Datei herunterladen.
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+++ 09.12.2007: Worldwide Candle Lighting Day -
Gedenktag zur Erinnerung an verstorbene Kinder
Eine Sonderseite haben wir anlässlich des diesjährigen Weltgedenktages für verstorbene Kinder eingerichtet.
Neben persönlichen Erinnerungen, die uns dazu veranlasst haben, möchten wir damit auch einen Teil dazu beitragen, dass das Gedenken an Kinder bleibt.
Auch ein Nachdenken über Zusammenhänge von verschuldetem Kindestod durch Gewalt ist ein Teil des Gedenkens.
Zur Sonderseite "Weltgedenktag der Kinder - ein bleibender Stern in meinem Herzen".
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+++ 03.12.2007: Über eine Million Unterschriften gegen Streubomben. Übergabe in Berlin
Am Montag, dem 3. Dezember 2007, wurde in Berlin ein starkes Zeichen der Zivilgesellschaft übergeben: rund eine Million Unterschriften gegen Landminen und Streubomben.
Einen Tag vor dem Beginn der Wiener Streumunitionskonferenz nahm Bundesministerin Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul die Unterschriften im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung entgegen.
Als mit unterstützende Organisation hat jutecmedia care diese Aktion auch wieder begleitet und dokumentiert: Projektdokumentation mit Fotos und Videoclips
Als prominente Unterstützer der Aktion waren Ulrike Folkerts ("Tatort"-Kommissarin), Sebastian Krumbiegel (Sänger von "Die Prinzen") und Jocelyn B. Smith (Jazzsängerin) dabei.
Bundeskanzlerin Angela Merkel war leider terminlich verhindert.
Wir danken an dieser Stelle einmal herzlich für den ermöglichten Krankenhaus-Diensttausch für Birgit Jungjohann von jutecmedia care, und besonders der Klassenlehrerin und der Schulleitung der Grundschule, die unserem Sohn mit der Sonderbefreiung so spontan und unbürokratisch die Teilnahme an dieser Aktion in Berlin ermöglicht hat.
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+++ 24.11.2007: Tracks for Children's Help
jutecmedia care startete eine Aktion, um mit ehrenamtlicher DVD-Produktion und einem Verkaufserlös humanitäre Hilfen und Kinderprojekte zu unterstützen.
Die Aktion richtet sich im Moment primär an Schulen, da dort in den nächsten Wochen viele Feiern anstehen und meistens auch mit Video aufgenommen wird.
Prinzipiell steht diese Aktion aber allen Interessierten Gruppen zur Verfügung, um mit dem Verkaufserlös humanitäre Hilfen und Kinderprojekte zu unterstützen.
Informationen auf unserer Sonderseite: Tracks for Children's Help
Pressemitteilung als PDF-Datei
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+++ 14.11.2007: Videodokumentation zu Streubomben
"Kinder sind neugierig. Im Libanon kann das tödlich sein. Aktionstag gegen Streubomben"
Die Dokumentation von Oliver Jungjohann ist für EUR 5,00 auf DVD erhältlich (ca. 21 Minuten Spieldauer), eine stark reduzierte Download-Variante ist auch erhältlich.
Infos auf den Dokumentationsseiten zum Aktionstag gegen Streubomben
Siehe auch
Pressemitteilung vom 19.11.2007 (PDF-Datei)
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+++ 11.11.2007: Aktualisierung der konventionellen Galerie
Unsere Galerie der alten Version ist aktualisiert worden. Dennoch empfehlen wir allen Benutzern, die neuere Flash-Galerie zu nutzen. Die Flash-Galerie wird häufiger aktualisiert, enthält mehr Bilder und bietet eine wesentlich höhere Qualität im Vollbild-Modus.
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+++ 06.11.2007: Dokumentation beim DLR aufgenommen
Unsere Dokumentation des Tages der Luft- und Raumfahrt beim DLR in Köln-Porz ist auf den Webseiten des DLR aufgenommen worden. Die Dokumentation versucht herauszustellen, dass ein Begeistern der Kinder für die Wissenschaft eine wichtige Aufgabe und der eingeschlagene Weg des DLR mit dem Konzept des DLR_School_Lab vorbildlich ist.
Wir danken dem DLR in Köln und dem Leiter des School Lab, Dr. Richard Bräucker.
+++ 16.10.2007: Wasserfilter auf dem Weg nach Afghanistan
Am 16./17.10.2007 startete eine der größten humanitären Luftbrücken der vergangenen 30 Jahre in Europa, organisiert von einer Mülheimer Hilfsorganisation und der Hamburger Albertinen-Gruppe (Klinikum).
20 in Deutschland behandelte afghanische Kinder konnten zurück in ihre Heimat geflogen werden, und 59 zum Teil schwer verletzte und schwer kranke Kinder wurden am 17.10. zur Behandlung nach Deutschland geflogen.
In der Chartermaschine nach Kabul waren unter den 8 Tonnen Hilfsgütern auch unser Wasserfilter für eine afghanische Familie.
Die Firma GEP Essen übernahm die logistische Arbeit mit dem Sammeln, Lagern und Transportieren der Hilfsgüter, wir danken für das tolle Engagement, das wir dort erleben durften!
Das Wasserfilter-Projekt soll auch als Pilotprojekt dienen, um eine möglichst einfache Filterung des stark verseuchten Wassers unter den dort harten Bedingungen zu ermöglichen.
Wenn die Finanzierung gesichert wird, könnten mit dieser Technik auch Schulen ausgestattet werden.
Im Rahmen einer begonnenen Kooperation mit dem Hersteller des Filters, der Firma Katadyn Deutschland GmbH, wurde uns für diese humanitäre Aktion ein Sonderpreis eingeräumt, wofür wir herzlich danken.
Ebenfalls danken wir Frau Zaman für die kurzfristige Übersetzung der Anleitung ins Persische (Farsi), was eine weitere Verwendung und einen sicheren Betrieb auch für Schulen und andere Einrichtungen ermöglichen kann.
Der Filter arbeitet mit keramischen Elementen, kommt ohne Chemikalien und ohne Strom aus, ist sehr einfach in der Handhabung und filtert Bakterien, Parasiten und sogar einige Virenstämme aus dem verseuchten Wasser aus.
Hintergrund zum verseuchten Wasser:
Durch das verseuchte Wasser gibt es in Afghanistan bisher viele Todesfälle von Kleinkindern und sehr viele schwer wiegende Magen-Darm-Probleme, und der Parasitenbefall kann schwerste Organschäden, Entstellungen und Krankheiten vielfacher Art hervorrufen.
Mit dem Filter gibt es besonders für die Kleinen die Hoffnung, dass die Gesundheit deutlich verbessert wird.
Neuigkeiten vom 24.10.: wir erhielten heute aus Afghanistan eine SMS, dass der Wasserfilter und die sonstigen mitgeschickten Dinge von uns gut bei der Familie angekommen sind!
Unsere Freude war natürlich riesig, denn es war schon lange ein Wunsch, dort für besseres Wasser sorgen zu können.
Wir danken an dieser Stelle allen Beteiligten herzlichst für ihre Mithilfe, die hervorragend funktioniert hat!
Infos zur Luftbrücke:
Hilfe für verletzte afghanische Kinder (Bericht auf WELT ONLINE)
Bericht auf NDR Online zur Luftbrücke
Bild des Tages auf n-tv.de: die neun Jahre alte Masuma. Luftbrücke für verletzte Kinder
Infos zu weiteren Partnern:
Katadyn Deutschland GmbH (Wasserfilter)
gep Essen (Gemeinwohlarbeit unterstützt Entwicklungshilfe)
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+++ 01.10.2007: Mehrere Projektdokumentationen online
Die folgenden Projektdokumentationen sind nun mit neuen Bildern im Sonderbereich verfügbar:
- Weltkindertagsfest 2007 in Bochum-Dahlhausen (wir haben dort am UNICEF-Stand mitgearbeitet und verschiedene Aktionen fotografiert)
- Projektwoche "Kinder sind Zukunft"
- Tag der Luft- und Raumfahrt, DLR Köln-Porz (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt)
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+++ 25.09.2007 und folgende Tage: Website in Struktur und Inhalt geändert
Unsere Website erhielt eine neue Navigation, es sind Themenbereiche dazugekommen, Inhalte wurden überarbeitet.
Auch die Galerie wird noch weiter ergänzt, wobei auch die alte Galerieversion überholt werden soll.
Wir hoffen, dass die Website so noch besser gestaltet ist!
Letzte Änderung von Struktur und Inhalt: 28.09.2007
(Projektdomentation erweitert, Navigationsbereiche geändert u.a.)
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+++ 20.09.2007: Weltkindertag: "Achtung für Kinder!"
Der diesjährige Deutsche Weltkindertag steht unter dem Motto "Achtung für Kinder".
Es geht um die Kinderrechte. Gleichzeitig soll dieser Tag die Erwachsenen mahnen, die eigenständige Persönlichkeit von Kindern ernst zu nehmen und zu achten.
Es gibt an vielen Orten Einzelaktionen, Feste, tolle Ideen für Kinder.
Wir werden natürlich auch an solchen Aktionen mitarbeiten.
Sie haben aber auch die Möglichkeit, mit Ihrer Stimme etwas für die Kinderrechte zu tun:
unter www.kinderrechte-ins-grundgesetz.de können Sie dafür stimmen, dass Kinderrechte ins Grundgesetz aufgenommen werden sollen!
Siehe auch Themenseite Kinderrechte.
Weitere Infos zum Deutschen Weltkindertag (editiert am 27.09.2007):
Weltkindertag 2007 (UNICEF)
Kinder fordern: Unsere Rechte gehören ins Grundgesetz! (UNICEF)
Aktionsbündnis Kinderrechte
Weltkindertag Köln (16.09., mit Taschenlampen-Konzert am 15.09.)
Weltkindertagsfest in Bochum-Dahlhausen (Artikel der WAZ auf Pro Dahlhausen e.V.)
Projektdokumentation des Weltkindertagsfestes von jutecmedia care
+++ 01.09.2007: Teilnahme an einer Spezial-Fortbildung
(von Birgit Jungjohann)
"Heute habe ich an einer Fortbildung im Rahmen meines Berufes als MTRA teilgenommen, wobei ich hier auf einen besonderen Vortrag aufmerksam machen möchte.
Der Vortrag von Frau Prof. Dr. Brigitte Stöver von der Charité Berlin (Leitung der dortigen Kinderradiologie) handelte von der Erkennung von Kindesmisshandlungen unter radiologischen Gesichtspunkten.
Besonders gefallen hat mir ihr Engagement und ihr enormes Rückgrat, mit dem sie für misshandelte Kinder eintritt.
(die überzeugende Summe des Vortrags)
Selbst bei nur einem Verdacht auf Kindesmisshandlung haben wir persönlich die Verantwortung, der akute "Botschafter" dieses Kindes zu werden und den Verdacht zu äußern und hartnäckig zu verfolgen, dass dieser auch gehört und verfolgt wird. Das ist kein Aufruf zur "Hexenjagd", sondern ein Appell gegen das Wegsehen und gegen die schnelle Weitergabe von Verantwortung, um aus dem Schneider zu sein.
WENN sich der Verdacht bestätigt, haben wir einer kleinen Seele geholfen, aus der körperlichen und seelischen Notlage zu entrinnen und vielleicht ohne bleibende körperliche Schäden erwachsen zu werden. Wobei letzteres nur bei ca 30% der Kinder tatsächlich so ist. Das zeigt eine lokale Studie, die auch belegt, dass die Berliner Kliniker 10% (!) dieser misshandelten Kinder durch den Tod verlieren und sage und schreibe 60% der überlebenden Kinder bleibende, zum Teil schwere, irreversible neurologische Schäden davontragen!
Zusätzlich ist die geschätzte Dunkelziffer der misshandelten Kinder unerträglich hoch, und das allein sollte doch den Gedanken fördern, dass hier dringend etwas passieren muss: z.B. tatsächlich die unbedingte Pflicht, an den Vorsorgeuntersuchungen der Kinderärzte teilzunehmen, auch unter Zuhilfenahme von effektiven Druckmitteln.
Das war das, was mir nach diesem Vortrag auf dem Herzen lag, welcher bei mir durch die Eindringlichkeit von Frau Prof. Dr. Stöver einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat ."
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+++ 04.08.2007: Schockierende Kinderzeichnungen aus Darfur
"Seit mehr als vier Jahren dauert der blutige Konflikt in Sudans Krisenregion Darfur schon an, etwa 200.000 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Welches Grauen die Überlebenden erfahren haben, lässt sich unter anderem an den Zeichnungen geflohener Kinder erahnen. Ihre Bilder sollen nun sogar dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag als Beweismittel vorgelegt werden."
(Quelle: Tagesschau.de. Video abrufbar)
Plötzlich wird man wieder an furchtbares Unrecht erinnert. Es trifft einen unvermittelt beim Frühstück, mitten im Büroalltag oder an einem schönen Wochenendnachmittag mitten in der Natur am Badesee, samstags bei tollem Wetter.
Erlittenes Unrecht, furchtbare Ereignisse, Katastrophen, Nachrichten.
Darfur. Ist es da immer noch so schlimm?
So kann es einem durch den Kopf gehen. Aus den Medien etwas verschwunden, vielleicht vergessen..?
Um zu helfen, ist es selten zu spät. Selbst eingefahrene Dinge, vermeintlich für immer festgemauerte Wege können geändert werden. Das Unrecht zu beenden, Verletzungen zu heilen, zerstörtes Leben wieder lebenswert zu machen.
Eine funktionierende Basis für diesen Schritt: Bereitschaft zum Dialog, Bereitschaft, Schuldzuweisungen beiseite zu lassen, Bereitschaft, bisher abgelehnte Sichtweisen zu überdenken und nicht schweigend aneinander vorbei zu ziehen. Vor allem dann, wenn es Kinder auf Dauer schützen soll.
Eine Botschaft an Verantwortliche, an Beteiligte? Ja. Eine Bitte auch an die, die das hier lesen und vielleicht an manchen Dingen etwas ändern können, um Schäden zu beenden, durch den Beginn eines Dialogs.
Dazu ist auch das Anhören und die Akzeptanz von Kindergedanken und Gefühlen ihrer Herzen wichtig. Wie hier in Darfur. Wie auch an vielen anderen Orten, an denen Kinder verletzt wurden, auf unterschiedlichste Weise.
Seit einiger Zeit bereitet jutecmedia care ein Projekt für Kinder vor, das ihnen eine sichere Plattform für ihre eigene, unverfälschte Meinung gibt. Wie wichtig es ist, diese Kindergedanken und Kindergefühle als wertvoll zu sehen, zeigt sich immer wieder.
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+++ 10.07.2007: DVD-Produktionen: Beispiel
+++ 09.07.2007: Persönliche Statements zum Engagement
Unsere Website ist um den Bereich konkreter Beispiele erweitert worden, um Ihnen einige Ideen zu illustrieren. Die DVD-Produktionen können dabei auf einfache Weise zur Unterstützung humanitärer Hilfen oder zur Unterstützung Ihrer Kinder- und Jugendprojekte genutzt werden. Lassen Sie sich auf den Beispielseiten inspirieren!
Unsere persönlichen Statements zu unserem Engagement für die Arbeit sollen auf einer Extraseite verdeutlichen, was unsere ganz privaten Hintergründe sind.
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+++ 05.07.2007: Informationen: konfessionelle oder politische Bindung unserer Arbeit?
Auf unsere Seite "Projektziele, Bedingungen" haben wir aus aktuellem Anlass eine Erklärung zur nichtkonfessionellen Arbeit von jutecmedia care eingefügt, um möglichen Unklarheiten vorzubeugen.
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+++ 21.06.: Lokale UNICEF-Projekte im Bereich der Projektdokumentationen auf jutecmedia care
Auf der Mitarbeiterversammlung der UNICEF-Gruppe Bochum, zu der wir (Birgit Jungjohann und Oliver Jungjohann) als ehrenamtliche Mitarbeiter eingeladen wurden, sind weitere Medienunterstützungen beschlossen worden.
Um die vielfältigen Projekte möglichst aktuell und frisch zu präsentieren, werden im Rahmen der Projektdokumentationen bei jutecmedia care Sonderaktionen von UNICEF dokumentiert, die wir als Team ehrenamtlich begleiten.
+++ 21.06.: Menge prügelt Mann zu Tode
Eine aufgebrachte Menschenmenge hat im US-Bundesstaat Texas einen 40 Jahre alten Mann zu Tode geprügelt, nachdem dessen Bekannter zuvor einen kleinen Jungen angefahren hatte.
(Bericht auf n-tv.de)
Unfassbar, was da passiert... ?
Oder ist es nicht ein Spiegel einer Eigenschaft unserer Gesellschaft?
Ein Mann ist das "ausgemachte", unschuldige Opfer für das, was anscheinend passierte.
Ein Helfer, der einem verletzten Kind helfen will, ist als mutmaßlicher Kinderquäler "ausgemacht" worden.
Die Vorurteile der anderen verletzen oder töten den Helfer, der einem Kind helfen wollte.
Prinzipiell betrachtet geschehen ähnliche Handlungen leider sehr häufig.
In einem Umfeld von Vorurteilen, Meinungsmache bis hin zu paranoidem Verhalten wird der eigentliche Schutz für Kindern zerstört und Schaden angerichtet.
Wirklicher Schutz entsteht in einem offenen Suchen nach Gerechtigkeit, und einem Hinwenden zur Hilfe für Kinder, und damit auch Klärung ohne jede Vorverurteilung.
Wenn wir das tun, verhindern wir Schaden, Qualen, Ungerechtigkeiten, Mord.
Ist das zuviel verlangt für eine Gesellschaft, die die Menschenrechtskommission 1948 auf den Weg gebracht hat?
Ein weiterer Fall: Prügel statt Erste Hilfe.
Empörte Augenzeugen schlagen auf einen Unfallverursacher ein und lassen das Opfer, ein 15-jähriges Mädchen, in einer Blutlache liegen und verbluten.
(Bericht auf n-tv.de)
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+++ 12.06.: Welttag gegen Kinderarbeit
Artikel dazu auf Tagesschau.de
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+++ 04.06.: Internationaler Tag der Kinder,
die unschuldig zu Aggressionsopfern wurden
von der UN-Vollversammlung 1982 beschlossen.
"Das Kind hat von tausend Waffen, die wir Erwachsenen
in Kunst, Wissenschaft, Erfahrung finden, keine einzige.
Es hat nichts als sein kleines, unbeschütztes, nacktes Herz,
das wir ebenso leicht erheben als zu Boden schlagen können."
(Horn)
Zeit, Liebe und Verständnis für Kinder. Schutz.
Haben Sie einem Kind heute Verständnis geschenkt?
Respekt und Beachtung der Gefühle, der Gedanken?
Eine Hand gereicht, das Ohr, das Herz?
Lassen Sie die Wut, den Frust nicht an Kindern aus,
schlagen Sie sie nicht,
und auch eine Backpfeife, ein Watschen, ist ein Schlag gegen den nötigen Respekt, gegen die Achtung, die Seele.
Ein Kind ist kein Blitzableiter für Gefühle,
ein Kind ist kein Sandsack, um wegen Perspektivlosigkeit und finanzieller oder sonstiger Sorgen darauf herumzuschlagen,
ein Kind ist nicht der Ausgleich für Frust im Job,
ein Kind ist nicht der Ersatz für eine 'klemmende' Partnerschaft.
Zerbrechen Sie bitte die zarten Flügel einer Kinderseele nicht.
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Was war Ihr größter Wunsch der Kindheit, wenn es um seelische Dinge ging?
Meiner war: Liebe, Respekt, Achtung, Gemeinschaft, Geborgenheit.
Aggression zerstört das Leben, und Egoismus und Vorurteile sind die Wurzel der Aggressionen.
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+++ 25.05.: der internationale Tag der vermissten Kinder
vermisst... aber nicht vergessen. Die Aufgabe einer Gemeinschaft.
Elterninitiative vermisste Kinder.
Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) werden 1.653 Kinder und Jugendliche in Deutschland vermisst -
Opfer von Gewalttaten und Unglücken, oder auch Ausreißer von Zuhause wegen teils schwerwiegender Familienprobleme.
Dossier auf n-tv.de
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+++ 23. bis 25. Mai 2007: zweite internationale Konferenz in Lima über ein Verbot von Streumunition
440 Millionen Streumunitionen bedrohen 400 Millionen Menschen.
Eine furchtbare Tatsache, und 98% der Opfer dieser Waffen stammen aus der Zivilbevölkerung.
Die Organisation Handicap International, die wir mit Medienarbeiten auch unterstützen dürfen, hat auf ihren Webseiten sehr ausführliche Informationen und auch Schulmaterial zum Thema bereitgestellt.
Sonderseiten von HI zur Lima-Konferenz
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+++ Galerie
Unsere Website hat am 08.05.2007 eine Galerieseite erhalten....
endlich konnten wir einmal unsere Arbeit in Bildern auf die Internetseite stellen, in erster Version.
Die Galerie ist unter dem Hauptthema "Über das Team" erreichbar.
Neugierig?
Start der Galerie!
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+++ Projektwoche "Kinder sind Zukunft"
[25.09.2007: Zur Projektwoche "Kinder sind Zukunft", die vom 14. bis 21. April 2007 stattfand, haben wir auf dem neu eingerichteten Bereich "Fotogalerie und Projektdokumentation" die Informationen zusammengetragen.
Der Artikel erscheint daher hier im Archiv nicht]
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